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DÖAK 2021 in München

DÖAK 2021 in München

Auf ihrer Mitgliederversammlung in Köln hat die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG) am 6. September 2019 beschlossen, dass der nächste Deutsch-Österreichische AIDS-Kongress (DÖAK) vom 25. bis 27. März 2021 in München stattfinden wird. Die Präsidentschaft übernehmen PD Dr. Christian Hoffmann (Hamburg) und PD Dr. Christoph Spinner (München). Die Österreichische AIDS-Gesellschaft (ÖAG) unterstützt die Entscheidung der DAIG und wird den Kongress in München aktiv mitgestalten.

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Deutsche AIDS-Gesellschaft begrüßt die Kostenübernahme der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Deutsche AIDS-Gesellschaft begrüßt die Kostenübernahme der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) durch die gesetzliche Krankenversicherung (GKV)

Die Deutsche AIDS-Gesellschaft hat anlässlich der Aufnahme der HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen am 1. September 2019 eine Pressemitteilung herausgegeben. Hier die Stellungnahme der DAIG im Wortlaut:

Hamburg, 1. September 2019. Ab 1. September 2019 wird die HIV-Präexpositionsprophylaxe (PrEP) in Deutschland eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Auf die entsprechenden Rahmenbedingungen haben sich die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der GKV-Spitzenverband geeinigt. Die Deutsche AIDS-Gesellschaft (DAIG e.V.) begrüßt diesen Schritt und sieht ihn als wichtigen Meilenstein in der HIV-Prävention. Zum Gesamtpaket einer PrEP gehören neben der Verordnung der medikamentösen Prophylaxe auch Eingangs- Verlaufs- und Abschlussuntersuchungen sowie individuelle Beratungsgespräche. Auch die Kosten hierfür werden zukünftig von den gesetzlichen Kassen übernommen.

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Deutsch-Österreichische Leitlinien

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zur antiretroviralen Therapie der HIV-1-Infektion, Stand November 2017

 

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Deutsches HIV-Schwangerschaftsregister

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Eine bundesweiten Datenerhebung zu Schwangerschaften HIV-positiver Frauen und dem Outcome ihrer Kinder

 

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HIV-positiv im Polizeidienst: Urteil mit Signalwirkung

HIV-positiv im Polizeidienst: Urteil mit Signalwirkung

Das Verwaltungsgericht Hannover hat in seinem Urteil vom 23.7.2019 (Aktenzeichen 13A 2059/17) entschieden, dass ein Anwärter zum Polizeidienst nicht allein wegen seiner HIV-Infektion abgelehnt werden darf. Die niedersächsische Landespolizei hatte im Oktober 2016 die Bewerbung des Klägers als Polizeikommissar Anwärter im Beamtenverhältnis abgelehnt. Die Begründung: Er sei aufgrund seiner HIV-Infektion für den Polizeidienst untauglich. Das Gericht gab jedoch dem Kläger recht. Es drohe weder eine vorzeitige Dienstunfähigkeit, noch bestehe während der beruflichen Tätigkeit ein Infektionsrisiko für Dritte. Richtungsweisend war ein medizinisches Gutachten, dass dem Kläger, der zum Zeitpunkt seiner Bewerbung bereits erfolgreich antiretroviral behandelt war, bescheinigte, dass in seinem Fall keinerlei Bedenken für eine Tätigkeit als Polizeibeamter vorliegen würden. Das Urteil hat Signalwirkung: Zum ersten Mal gibt es jetzt in Deutschland eine gerichtliche Entscheidung, dass Menschen mit HIV polizeidiensttauglich sind.
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HIV Medicine

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Neuer DAIG-Vorstand gewählt

Neuer DAIG-Vorstand gewählt

Die Mitglieder der Deutschen AIDS-Gesellschaft (DAIG e.V.) haben am 13. Juni 2019 auf dem Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongress (DÖAK) in Hamburg turnusgemäß einen neuen Vorstand gewählt. Diesem gehören an: Prof. Dr. Hans-Jürgen Stellbrink aus Hamburg (Präsident der DAIG), PD Dr. Christoph Boesecke aus Bonn (Wissenschaftlicher Sekretär), PD Dr. Stephan Esser aus Essen (Schatzmeister), PD Dr. Christoph Spinner aus München (Schriftführer) und Dr. Annette Haberl aus Frankfurt (Sekretärin für Öffentlichkeitsarbeit). Foto: S. Esser, A. Haberl, C. Boesecke, H.-J. Stellbrink & C. Spinner
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DAIG-Auszeichnungen für Nachwuchsforschung und Posterpräsentationen

DAIG-Auszeichnungen für Nachwuchsforschung und Posterpräsentationen

Anlässlich des DÖAK hat die Deutsche AIDS-Gesellschaft auch in diesem Jahr wieder zwei Nachwuchsforscher*innenpreise vergeben. Die mit jeweils 3.000 Euro dotierten Preise gingen an Dr. Uwe Koppe vom Robert-Koch-Institut (RKI) für die PrApp-Studie „HIV-Präexpositionsprophylaxe bei MSM, die Dating Apps benutzen“ und an Melanie Stecher vom Universitätsklinikum Köln für die Arbeit „Metaanalyse zur aktuellen Evidenz des Risikos von Therapieunterbrechungen bei Patient*innen unter ART“. Die Preisverleihung fand am 15. Juni 2019 im Rahmen der Closing Session des Deutsch-Österreichischen AIDS-Kongresses in Hamburg statt. Den Preis für Uwe Koppe nahm stellvertretend Dr. Barbara Gunsenheimer-Bartmeyer vom RKI entgegen. Die DAIG möchte sich an dieser Stelle bei allen Bewerber*innen für den Nachwuchsforscher*innenpreis bedanken. Die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses ist ein originäres Anliegen der FachgesellschaftAuf dem DÖAK wurden auch drei DAIG-Posterpreise vergeben. Christopher Thomas Ford vom Heinrich-Pette-Institut, Leibniz-Institut für Experimentelle Virologie (HPI), erhielt einen Posterpreis für die Arbeit: “HLA-B27 restricted CTL-escape mutations increase sensitivity of HIV-1 to interferon”. Lukas Knieps vom Universitätsklinikum Bonn wurde ausgezeichnet für die Arbeit: „Retrospektive Untersuchung zu den Todesursachen HIV-infizierter Patienten des Bonner Kollektivs im Zeitalter antiretroviraler Kombinationstherapie“. Den Preis für Lukas Knieps nahm stellvertretend PD Dr. Christoph Boesecke aus der Bonner Arbeitsgruppe entgegen. Der dritte DAIG-Posterpreis ging an Andreas Paruszewski vom Niedersächsischen AIDS-Hilfe Landesverband e.V. für die Antistigma-Kampagne “Fick positiv”. Die DAIG gratuliert allen Preisträger*innen. Foto: A. Paruszewski, C. Ford,B. Gunsenheimer-Bartmeyer, M. Stecher,H.-J. Stellbrink, S. Esser, C. Boesecke & A. Haberl
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